Ein gesundes Jahr 2016 allen Besuchern dieser Homepage

 

wünscht Sascha-Kai Böhme

 

Zuerst ein passendes Gedicht lesen? Dann bitte HIER weiter!

 

Diese Grafik steht für die Aktion (ab 2015):

 

Pyrotechnische Artikel  ab sofort unter strenge Kontrolle staatlich veranlasster regionaler Organisationsformen für festliche Anlässe und - bei Strafe - VERBOT aller eigenmächtiger Herstellung und des Vertriebes solcher Produkte von Privathand in Deutschland zuzüglich der konsequenten Untersagung der Einfuhr pyrotechnischer Artikel nicht gesicherter Qualität aus jeglichem Ausland.

©skb am 30.12.2014 + 01.01.2015 

An Silvester zum Jahresübergang nach 2016 gab es wieder viele Unfälle mit pyrotechnischen Erzeugnissen. Darum ist nun die LINK-Liste der Beispielfälle auf  Seite "Aktion 2016-3" ergänzt um ausgewählte Ereignisse.

Es gibt immer wieder Unfälle, die nicht sein müssen!

 

Besonders zum Jahreswechsel geschehen weltweit viele Unglücke durch Leichtsinn, falschen Umgang mit Pyrotechnik und Materialien, aus denen solche Produkte hergestellt werden können. Dabei ist die Quote von Verletzten, die unter Folgen der Schädigung durch explodierende als auch missbräuchlich verwendete Knallkörper, Raketen und weiterer pyrotechnischer Geschosse für ihr restliches Leben leiden müssen derart hoch, dass nicht vertretbar erscheint, dem freien Umgang mit Pyrotechnik zukünftig noch eine Lobby zu geben. Gleich anderen leichtsinnigen als auch fahrlässigen Unternehmungen, die nicht selten außer Kontrolle geraten, weil sie Experimente mit technischen und chemischen Hilfsmitteln sind, gibt es auch stets an Höhepunkt-Tagen des Umgangs mit Pyrotechnik immer wieder Schäden für Leben und Gesundheit sowie darüber hinaus nicht selten zusätzlich an Objekten, die Sachgegenstände sind und ebenfalls, sobald solche in Mitleidenschaft gezogen werden, enorme Kosten verursachen, zu deren Ausgleich insgesamt nicht zuletzt der Steuerzahler herangezogen wird, z.B. die über Sozialabgaben, sich erhöhende Versicherungsbeiträge usw. Außerdem sind pyrotechnische Brennelemente jeder Gefahrenklasse auch immer umweltschädigend.

 

Regelt bei uns in Deutschland die aktuelle Gesetzeslage dazu schon einiges, z.B. behördliche Erlaubnisse für Zeiten des des Abfeuerns/ Abbrennen solcher Elemente, bleibt trotzdem immer noch außen vor, dass es bei uns zu viele Ausnahmeregelungen gibt, die wiederum bewirken, dass die Einsicht und die Vernunft der Menschen, sich an gesetzlich geregelte Termini zu halten, doch eher als zu gering einzustufen sind.

 

Auch im Jahr 2014 sind die in letzten Jahren zunehmend überlauten Knallgeräusche vieler handelsüblicher Feuerwerkskörper, selbst gebastelter Raketen und weiterer explodierender, phantasiereicher Kreationen, die vor allem zur Jahresendstimmung zu passen scheinen, schon vor dem eigentlichen Ereignis, dem Silvesterabend, landein - landaus sehr oft und weit zu hören. Vielmals sind es Kinder und Jugendliche, die schon zu helllichter Tageszeit damit umgehen, zündeln oder auch nur vorbereitend ausprobieren wollen, was sie am Silvesterabend dann in die Luft ballern werden.

 

In Supermärkten und Geschäften prangen schon einige Tage vorher große Werbungen für den Silvesterraketen-Verkauf. Daneben lagern pyrotechnische Produkte in Warenkörben oder aufgebaut zu Pyramiden aus aller Herren Länder. Stark vertreten jederzeit aus östlichen Ländern importierte Pyrotechnik, der allgemein ein höherer Anteil von nicht eingehaltenen Vorschriften zur Herstellung von Feuerwerkskörpern etc. unterstellt wird, was durchaus nicht unberechtigt ist.

 

Die Menschen möchten in heutiger Zeit zum Jahresende und weiteren Höhepunkten eines jeden Kalenderjahres unbedingt alle ihre Sorgen vertreiben mit Ablenkung, die ihnen oftmals nur gut erscheint, besteht solche aus Lautheit, Farbenfülle, Blitzlichtgewitter, ungewöhnlichen Vorgängen sowie anderweitig den gewissen „Kick“ verursachenden Aktiv-Beteiligungen und darüber hinaus auch immer in einer Gratwanderung zwischen Recht und Gesetz.

 

Doch die Freude an all diesen Dingen währt oft gar nicht lange oder wird mitten in den ach-so-fröhlichen Ereignissen häufig jäh unterbrochen:

 

Dort brennt es!

Da ist einer am Auge getroffen!

Hilfe, mein Nachbar steht in Flammen!

 

Sehr oft werden bei solchen Ereignissen auch völlig Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen, nicht zuletzt wegen entweder bewusst umgangener oder aus Unkenntnis missachteter Sicherheitsvorschriften. Die Liste solcher tragischen Ereignisse ist sehr lang. Die der Folgen für jene Geschädigten auch:

 

Klinikaufenthalte, Reha-Maßnahmen, vielleicht dort oder da ein zukünftiges Rollstuhl-Leben, Arbeitsplatzverlust, Versicherungsfälle und immer:

 

Einbuße von Lebensqualität ...

 

(Fortsetzung auf Seite 2) Klick HIER ...

 

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