(Fortsetzung von Seite 1)

 

Die Politik möchte den Bürgern ihres Landes jedoch nicht alle Freuden verderben. Zu viel wird dazu im Alltag schon bewirkt und dieser besteht an mindestens 250 Tagen pro Jahr aus Berufs-, Amts- und Sozial-Stress. Darum ist das Thema „Pyrotechnik kann Leben vernichten“ aktuell auf keinem Tisch in Berlin. Zu sehr ist man dort beschäftigt, den Immer-noch-Rauchern in unserem Land klarzumachen, das sie Unrechtes tun, sich und anderen schaden, die Umwelt verpesten und somit für alle in der Solidargemeinschaft viele Kosten befördern, die vermeidbar wären.

 

Wie aber steht es mit all den Geschehen im Zusammenhang mit pyrotechnischen Produkten?

 

Greift bei diesen nicht genau jene Aufzählung von negativen Aspekten wie bei den Rauchern?

 

Wird nicht auch Pyrotechnik zur „Droge“ für jene, denen sie unverzichtbar erscheint?

 

Der Umgang als auch die illegale Herstellung von abfeuerbaren/ abbrennbaren Elementen zum einzigen Zweck der Unterhaltung, gehört nicht in die Hände von Kindern unter 16 Jahren und ganz egal, was die aktuelle Gesetzeslage dazu weiß.


Da wir allerdings auch schon soweit sind, dass selbst erwachsenere Leute ebenso unsachlichen Umgang mit dergleichen Belustigungstechnik pflegen, lässt sich allgemein nur von schlechten Vorbildern reden, die wir Älteren unseren Nachkommen sind. Da zieht auch nicht mehr unser oft süffisant daher geredeter Slogan:

 

Kinder sind unsere Zukunft.“

 

Es sind stets die Erwachsenen, die diesen Satz auch beweisen müssen, wollen sie vor den Augen und im Verständnis junger Generationen bestehen.

 

Doch weil es so schön ist, die wenigen Jahreshöhepunkte in farbenprächtigem Lichterglanz zu bestaunen, ändert sich bei uns nichts. Dabei ist es recht einfach, eine verträgliche Lösung für alle zu schaffen.

 

Ein Beispiel, dem es sehr gut bekäme, fänden sich hier auf diesen Webseiten weitere Ideen und Lösungsansätze, dass die so sehr beliebten pyrotechnischen Elemente zukünftig weniger Schäden und damit auch viel weniger Kosten für die Allgemeinheit verursachen.

 

Als eine Möglichkeit - hier gern zur Diskussion* (Link)

gestellt - käme zum Beispiel infrage, die Verfügbarkeit von Pyrotechnik im Handel so stark zu reduzieren,

dass diese nur über den Fachhandel sowie zu konkret definierten Zwecken verfügbar ist. Anlässe, die Verwendungsmöglichkeiten dafür böten, sollten in einem Katalog gelistet werden, der durchaus regional auch unterschiedlich sein könnte und anhand dessen staatlich kontrolliert werden müsste, worauf sich sehr streng zu limitierende „Sondergenehmigungen“ beziehen sollen.

 

Alle kalendarischen und offiziellen Anlässe ließen sich dennoch auch unter Verwendung von Pyrotechnik feiern, indem amtlich festgelegt würde, dass Höhepunkte wie Jahreswechsel und ortsübliche Festlichkeiten von den 

Gemeinden auszurichten seien, die dann ihrerseits dafür Sorge tragen müssten, dass Pyrotechnik nur unter strengster Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen zum Einsatz kommen dürfte. Dabei könnten die Gemeinden gar noch bei ihren Bürgern punkten, indem regionale Feste wieder zu gemeinschaftlichen Höhepunkten 

avancieren würden, die dann sogar noch dazu beitrügen, Gemeindekassen wieder mit aufzufüllen. Immerhin müssten Gemeinden für die strikte Einhaltung von Vorschriften im Umgang mit Pyrotechnik unter anderem auch stets die Feuerwehren vor Ort in Anspruch holen, die dann ihrerseits dadurch sehr respektable Präsentationsmöglichkeiten erhielten, welche sich bald als werbeträchtig - bestimmt auch hinsichtlich dafür zu gewinnenden Bürgerpotentials - erweisen könnten.

 

Ein Feuerwerk zum Beispiel ist weit zu sehen, sofern die Wetterlage dies zulässt. Es ist keine Schwierigkeit, von vielen Standpunkten eines Ortes (Dorf oder Stadt) aus, an solchem Farbspektakel teilzunehmen.

 

Gemeinschaftliche Veranstaltungen werden meist sehr gern besucht. Natürlich gibt es auch immer Leute, die entweder sich daran nicht beteiligen wollen oder auch nicht daran teilnehmen können. Doch gemeinschaftliche Ereignisse lassen sich meist auch gut von Zuhause aus beobachten, quasi: vom Platz „aus der 2. Reihe“ sehen. Mit-Ansehen ist aber auch  eine Teilhabe am Ereignis.


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