(Fortsetzung v. Seite 2)

 

Dafür sollten die Gemeinden pro Einwohner einen allgemein gültigen Obulus erheben und jährlich einfordern. Das muss kein die privaten Haushaltkassen überfordernder Betrag sein und sollte sich in jedem Falle an der Anzahl der Anlässe orientieren, die in Gemeinden (auch Städten und Stadtbezirken) in jedem Kalenderjahr zu Buche schlagen.

 

Es erscheint sinnvoll, dass alle Bürger mit finanzieller Abgabe ihre Gemeinden unterstützen und dadurch Höhepunkte für alle möglich werden zwecks Vermeidung von Unfällen, Unglücken sowie damit in Verbindung von Straftaten, die weitreichende, vor allem negative Folgen

wiederum für die Gemeinschaft/ Gesellschaft bewirken.

 

Wir geben in unserem Land wahrlich sehr viel Geld für Maßnahmen aus, die längst nicht alle nur zu positiven Ergebnissen und Veränderungen führen. Viele Bürger regen sich nicht zu Unrecht über oft in den Medien breitgetretene Strategien und Ereignisse auf, die völlig sinnentrückt daher kommen und stets dem Steuerzahler gehörig in die Tasche greifen. Dann darf es wohl in der Demokratie auch angehen zu vertreten, dass die Bürgervor Schaden bewahrt werden, der durch das Leben und die Gesundheit sowie die Umwelt beeinträchtigende Maßnahmen entsteht, wozu auch der nach Datum und Uhrzeiten eingeschränkte, jedoch zu Anlässen bisher übliche private Umgang mit Pyrotechnik gehört.

 

Im Falle dieser zu unseren Traditionen gehörenden Spektakel der Pyromanen ist inzwischen hinreichend belegt, dass es nicht genügt, zeitliche Einschränkungen durchzusetzen und bestimmte Anlässe gesondert zu genehmigen. Es reicht auch nicht mehr die bisherige Aufklärung zu vorsichtigem Umgang mit gefährlichen Stoffen und explosionsfähigen Körpern, den Schutz des Lebens und der Gesundheit nach dem

 

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Ausfertigungsdatum: 23.05.1949 ...

 

in der gültigen Fassung im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 100-1, zuletzt durch geänderten Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Juli 2012 (BGBl. I S. 1478) 

 

zu gewährleisten.

 

Bevor wir uns damit beschäftigen, in anderen Bereichen Maßnahmen, Artikel und ggf. auch wechselwirkende Beziehungen mit noch höheren Kosten zu belegen, ist auf jeden Fall angeraten es dort zu tun, wo es an Einsicht in die Notwendigkeit gebricht.

 

Dazu gehört die Pyrotechnik. Der Umgang damit, jegliche Verwendung als auch die Herstellung solcher = egal, ob fachgerecht und vom TÜV geprüft oder „selbstgebastelt“ und minderwertig, ist außerhalb aller zum Leben notwendigen Mittel anzusiedeln. Dennoch besteht ein ziemlich hohes Suchtpotential, weil von der Vermarktungsstrategie bis hin zum vorm Nachthimmel flimmernden Feuerwerk unsere Nerven und Sinne derart gereizt werden, dass hinterher jede Ruhe schwerfällt auszuhalten, weswegen wir dann wieder nach weiteren „Kicks“ suchen. Außerdem sind es bestimmte Gefahren, die auch süchtig machen und nicht nur wegen ihrerInhaltsstoffe, sondern auch durch ihre Konstellationsowie Konstruktion.

 

Inzwischen ist klarSilvester 2014 zu 2015 gehört zu den Anlässen, die wieder jede Statistik auffüllen, welche sich mit den Unglücken, ausgelöst durch Silvesterböller beschäftigen.

 

Ein paar aktuelle Ereignisse sind durch folgende LINKs nachvollziehbar:

 

Unverantwortlich: Zwei Tonnen Feuerwerkskörper lagern in einem mehrstöckigen Wohnhaus und stellen dort, mindestens auch wegen unsachgemäßer Lagerung, eine Gefahrenlage dar, dass es zur Evakuierung von 200 Leuten kommt, die erst Stunden später wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können.

 

Silvester-/ Neujahrsnacht 2014 zu 2015

 

In Hamburg, 31.12.2014

 

http://www.t-online.de/regionales/id_72334444/hamburg-zwei-tonnen-illegales-feuerwerk-in-billstedt-entdeckt.html

 

 

In Alveslohe (Schleswig-Holstein) + Sachsen (Striegistal), 01.01.2015: Zwei Menschen sterben durch Böller ...

 

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72340116/silvesternacht-zwei-menschen-sterben-durch-boeller.html

 

 

In Stuttgart (Baden-Württemberg) 01.01.2015Mindestens 40 Verletzte bei Feuer in ...

 

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72340136/-feuer-in-tiefgarage-dutzende-verletze-in-stuttgart.html

 

 

In Halle-Saale (Sachsen-Anhalt), 15.01.2015: Frau bei Böllerexplosion in Badezimmer verletzt

 

http://www.t-online.de/regionales/id_72499692/halle-saale-frau-bei-boeller-explosion-im-badezimmer-verletzt.html

 

 

Silvester-/ Neujahrsnacht 2015 zu 2016

 

In Celle (Niedersachsen), 31.12.2015 zum 01-01-2016:

Junge tritt auf Böller und verliert zwei Zehen

 

http://www.t-online.de/regionales/id_76534832/junge-tritt-auf-boeller-und-verliert-zwei-zehen.html

 

In Datteln (NRW), 31.12.2015: Feuerwerksbatterie verwandelt Silvester- ind Horrorparty - 29 Verletzte, Frau Fuß amputiert

 

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_76529324/silvester-in-datteln-rakete-fliegt-in-menge-frau-verliert-fuss.html

 

In Salzgitter (Niedersachsen), 01.01.2016: 60-Jährige von Rakete lebensgefährlich verletzt

 

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_76532738/60-jaehrige-in-salzgitter-von-rakete-lebensgefaehrlich-verletzt.html

 

 

 

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