Fotos via Slide Show

 

 

Encaustic = heiße Wachsmalerei für viele Anlässe.

 

Das Malen in dieser Technik hat einen besonderen Reiz: Es wird mit heißfließendem Wachs und Spezialgeräten gearbeitet. Gute Encaustic-Ergebnisse lassen sich stets nur mit feinen Wachsstiften erzielen, die einen hohen Bienenwachsanteil haben. Auf Leinwand malen Insider sehr gern, Anfänger probieren sich meist auf Spezialkarton aus. Aber auch das Arbeiten auf anderen Grundflächen, z.B. Glas und Holz ist möglich. Schon auf Kartonagen entstehen wunderbare Bilder, die Phantasie und Harmonieempfinden anregen und sich gut für viele Zwecke gebrauchen lassen, z.B. Einladungen zu Anlässen. Wer es besonders mag, arbeitet als Fortgeschrittener mit ganz verschiedenem „Handwerkzeug“, u.a. mit Spachteln, Wellenkämmen und auch Scrapy.

 

Das Encaustic-Malen lässt sich auch gut im therapeutischen Bereich einsetzen, vor allem für Kinder und Jugendliche. Die Arbeit mit dem heißen Wachsmaleisen macht viel Freude und verhilft zu mehr Selbstwertgefühl. Außerdem trägt sie zur Gemeinschaftspflege bei, denn Freude macht uns stets, auch Ergebnisse anderer zu betrachten, sich auszutauschen und dabei wohl zu fühlen.

 

 

Viel Freude beim Betrachten der Bilder!

 

 

 

Encaustic auf Stoffe: Voile oder Seide

 

Mit den heißen Encaustic-Farbwachsen lassen sich auch sehr schöne Druckarbeiten ausführen, z.B. Motivdruck auf Shirts aus Seide, für Kissen etc. oder Gardinenstores.

 

 

 

 

Wachsgießen mit Bienenwachs

 

Reine Bienenwachskerzen sind nicht so häufig wie beworben wird. Natürliches Bienenwachs ist dunkler gegenüber behandelten, mindestens gereinigtem Bienenwachs. Je mehr behandelt, desto heller das Wachs (und) oder es sind Beimischungen von Stearin enthalten.

 

Reine Bienenwachskerzen, wobei hier „rein“ für den prozentualen Gehalt steht, selten nur für „gereinigt“, sind gelb-braun und sie brennen nicht so ausdauernd wie Kerzen mit Beimischungen von Stearin. Allergiker sind allerdings mit reinen Bienenwachskerzen am besten bedient.

 

Kleine Beimischungen von Stearin schaden jedoch nicht. Sie erhöhen die Brenndauer der Kerzen, sind dann allerdings nicht mehr „rein“ im Sinn von nur aus Bienenwachs hergestellt.

 

Hier zu schauen: Kerzen aus Bienenwachs mit einem geringfügigen Anteil Stearin. Zu erkennen daran, dass diese Kerzen noch sehr kräftig in der Farbe sind. Auf Fotos zeigt sich das oft in starkem Gelb, also kein Fotoeffekt, sondern erkennbar, dass nur wenig Stearin beigemischt wurde.

 

Die Dochte von Kerzen sind die „Seele“ dieser. Sind Dochte ungeeignet, brennt die Kerze nicht gut. Sie rußt, verschmutzt beim Brennen und stellt dann Gefahr dar, wild zu entflammen oder Funkenreigen fliegen zu lassen.

 

 

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