Klappkarten aus Resten kreativ gestalteten Papiers

 

Eine weitere Kollektion unique-unikater Klappkarten entstand aus älteren Resten und Teilstücken vormals mit Kindern marmorierter Bögen, die bei mir über einige Jahre noch erhalten geblieben sind. Natürlich sind die hier gezeigten Karten Einzelstücke, die je Motiv und Idee des Themas meinen eigenen Gedanken entsprangen.

 

Da einige Reste sehr klein waren, bot sich lediglich an, diese vollends zu zerschneiden und das möglichst geschickt in der Absicht, jeder Verwendung auch einen richtigen Sinn zu geben.

 

Klar erkennbar beim „Drachenmotiv“, dass dies aus mehreren Resten zusammengesetzt ist. Aber auch die „Drei Elemente“ sind aus sehr kleinen Papierstückchen zusammengesetzt.

Sehr feines, präzises Schneiden ist bei allen Karten angesagt. Am besten verwendet man dazu mehrere Scheren nach dem Grob-zu-Feinschnitt-Prinzip. Die kleinsten Schnitte lassen sich jederzeit mittels einer Silhouettenschere sicher ausführen.

Vorausgesetzt ist allerdings eine ruhige Handführung. Auch das Aufkleben unter Verwendung von geeignetem Klebstoff bedingt Exaktheit, das sonst Kleberänder entstünden, die sich nicht wieder unsichtbar machen ließen.

 

Die Verwendung einer recht spitzen Pinzette zum Erfassen und Aufbringen von kleinen wie kleinsten Teilstücken kann empfohlen werden.

 

Die Technik des Marmorierens erbringt meist Zufallsergebnisse. Vor allem Kinder lassen dabei ihrer Phantasie gern freien Lauf. Manchen, besonders den Kleineren, sind die nassen Farben interessant genug, beständig darin herum zu rühren, um sich vorzustellen, wie unterschiedliche Farbverläufe entstehen, sich Motive bilden. Sie assoziieren dann für sich, dass diese sich auch so in ihren Ergebnissen spiegeln würden, was aber leider nur selten der Fall ist, da beim Auflegen des Papiers auf oberhalb von Wasser schwimmende Marmorierfarben diese natürlich unwillkürlich etwas bewegt werden und sich dadurch bereits auf der Wasseroberfläche gesehene Gebilde wieder verändern.

 

Größere Jugendliche und fortgeschrittene Könner kennen dann ein paar Tricks, mit deren Hilfe sich dabei fatale Fehler vermeiden lassen und die Ergebnisse werden dann doch etwas der eigenen Vorstellung angepasster zum Vorschein kommen.

 

Auch für das Marmorieren gilt (wie für die Encaustic-Wachsmalerei), dass Kreativität sehr gefördert wird, wenn nach dem Ablauf der Herstellung marmorierten Papieres daraus auch noch Objekte angefertigt werden.

 

Meine kleine Kartenkollektion zeigt ein paar Ergebnisse der verbindenden Nutzung marmorierter Reststücke mit phantasievollen Ideen sprachlicher Umsetzung.

 

Es gibt so viele wunderschöne Karten am Markt mit ganz tollen Sprüchen, aber es dürfen eventuell auch noch ein paar weitere hinzukommen(?)

 

Nicht selten gibt so mancher wunderschönen Karte erst das geschriebene Wort den letzten Schliff, ist es mit Pfiff erdacht.

 

Ich zeige einen Durchschnitt von Möglichkeiten und treffe damit die Aussage, dass gerade im Bereich der kleinen Aufmerksamkeiten so manches Wort noch nicht gesprochen ist.

 

Beinhaltete Ideen sind meine eigenen. Ich arbeite stets ohne „abzukupfern“ bei anderen.

 

Ähnlichkeiten kann ich jedoch zu keiner Zeit ausschließen. Es wird immer wieder passieren, dass mehrere Leute sich in kreativen Ideen begegnen, ohne sich und oft auch nicht mal ihre gegenseitigen Werke zu kennen.

 

Darum ist die einzige Lösung, so viel Individualität in das eigene Werk zu legen wie möglich, immer die beste, um sich vor ungerechtfertigten Unterstellungen zu schützen.

 

Das gilt auch für alle Sachen, die ich mache, inklusive des sehr persönlichen Stils, meine Homepages zu führen. Wer Rechtshinweise braucht, sollte sich bitte dazu gründlich im Impressum informieren.

 

Ansonsten steht hier die Freude offen, meine kleine Kartenkollektion zu besichtigen.

 

 

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