Foto: SKB2009
Foto: SKB2009


 

Eine bunte Palette Texte und Bilder

für langes Lesen und Schauen.

 

 

Das Auge eines interessierten Betrachters wird selten müde. Beim Lesen erwachen unsere Sehnsüchte, Träume und Gefühle.

 

Wer intensiv und gern liest, strebt nach Harmonie.

 

Wer lange schaut und staunt hat ein gutes Empfinden für Raum und Zeit.

 

Alles miteinander in Einklang bringen zu wollen, ist ein lohnendes Ziel und es bildet.

 

 

Es wird gebeten, Texte und Fotos unbeschadet hier zu belassen, nichts zu entwenden. Das Mitnehmen positiver Eindrücke und guter Empfindungen ist natürlich erlaubt.

 

Gratis!

 

 

 

 

Geschichtenkarten sind nicht nur schöne Bilder...

 

 

Sie beinhalten auch Text, je nach Kartenmotiv zu vielen Anlässen im Kalenderjahr.

 

Für die Darstellung auf der Webseite zugeschnitten, sonst Klappkarten im Format ca. 11,5 x 14,7 cm auf farbigem Ton- oder Fotokarton.

 

Jede Geschichtenkarte wird registriert, um den Verbreitungsgrad dieser Karten zu erforschen.

 

Alle Geschichtenkarten werden mit Umschlag geliefert.

 

 

 

 

 

Eine besondere Geschichte

 

 

Die erste Karte dieser Art entstand 1998 und wurde verschenkt. Der Empfänger war hoch erfreut und hält sie, soweit dem Urheber bekannt, bis heute in Ehren. Sie trug keine numerische Bezeichnung und wurde darum später als Nummer „null“ deklariert.

 

Jährlich entstehen nur ca. 40 bis 70 Stück dieser Geschichtenkarten, die vorwiegend über persönliche Kontaktschienen in Umlauf gebracht werden. Die Geschichtenkarte ist somit ein Sammelobjekt.

 

Sie hat einen angemessenen Preis, denn die Fertigung einer solchen dauert im Durchschnitt (alle Arbeitsschritte einbezogen) 45 - 60 Minuten, je nach Motiv und inklusive knapp bemessener 10 Minuten für die unique Erstellung eines Textes zur unikaten Motivaussage jeder einzelnen Karte.

 

Nicht alle pro Jahr gefertigten Geschichtenkarten werden verkauft. Restbestände unterliegen langfristiger Archivierung oder werden (höchst selten) auch mal im Internet zum Verkauf eingestellt. Das sind dann allerdings Kleinstmengen von bis zu 10 Stück.

 

Was macht die „Geschichtenkarte“ nun „einzigartig“ sowohl im Text als auch in ihrer Gestaltung?

 

Zum einen die Handfertigung und zum anderen der Umstand, dass jede dieser Karten ihren eigenen Text bekommt. Es gibt keine Doppelungen bei den Motiven und auch nicht bei den Versen. Ähnlichkeiten mit vorher oder nachher gefertigten "Geschichtenkarten" sind möglich.

 

Trotzdem bleibt gewährleistet, dass jedes einzelne Kartenmotiv neu überlegt und erstellt ist, ebenso die Texte auf den Karten. Die Geschichten entstehen stets vor den Motiven, welche dann dazu angepasst werden.

 

Die „Geschichtenkarten“, welche hier präsentiert werden, können von sich sagen, nun schon Geschichte zu schreiben. Ihr Urheber verlor unlängst ihretwegen einen Zivilprozess.

 

Doch nicht immer trifft zu, dass Prozessverlierer auch Gauner sind.

 

In diesem Fall bleibt der Urheber leidenschaftlich, seine Ziele mit dieser Karte durchaus weiterhin verfolgen zu wollen und diese lauten nach wie vor, die „Geschichtenkarte“ in bisherigen Stückzahlen pro Jahr zu fertigen, wie bisher: stets unique-unikat, die Vertriebszahlen nicht krampfhaft zu Dumpingpreisen zu erhöhen, sondern daran zu arbeiten, dass seine „Geschichtenkarte“ einen sicheren Platz bekommt im Verständnis und der Zuneigung von Sammlern und Literaturliebhabern.

 

Diese Karte schreibt jetzt schon Geschichte von zehn Kalenderjahren im vereinigten Deutschland und ist geeignet, sich für unsere Nachwelt zu erhalten, solange ihr nicht genommen wird, was sie ist: ein Stück Echtheit in einer Zeit voller un(r)echter Hinterlassenschaften ohne ethisch - ästhetische Kultur.

 

Damit dies nicht geschieht, wird jede „Geschichtenkarte“ mit noch erhalten gebliebener Wort-Bildmarke (Aufdruck innen) archiviert nach Jahrgängen wie auch aktuell vertriebene Karten mindestens den Nachweis ihrer Verbreitung in Deutschland für den Urheber erbringen.

 

Ein paar dieser Karten sind auch schon ins europäische Ausland gewandert.

 

Bis Ende des Jahres 2009 wird sich für den Prozessverlierer entscheiden, ob ab 2010 eine neue Ära seiner Geschichtenkarten beginnt. Falls ja, können sich vor 2010 veräußerte Exemplare in einigen Jahrzehnten eines Seltenheitswertes rühmen.

 

Diese Geschichte ist nicht frei erfunden sondern wahr.

 

So trug sie sich zu zwischen 04/ 1999 und 08/ 2009, inklusive verlorenem Prozess.

 

Sascha-Kai Böhme

 

 

 

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